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Warum AT seit 20 Jahren Weltmarktführer bei 3D-Kameras ist

27. Januar 2022
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  • Entwicklung der weltweit ersten Laser-Triangulationskamera mit CameraLink-Standardschnittstelle und einem Hochgeschwindigkeits-CMOS-Sensorchip im Jahr 2001
  • Einführung der neuen, leistungsstarken C6-Serie mit einem speziell entwickelten Hochgeschwindigkeits-Sensorchip im Jahr 2022
  • Einzigartige Marktposition mit schnellen, hochauflösenden 12-Megapixel-Modellen und einem einzigartigen modularen MCS-Sensor-Konzept

Bad Oldesloe. Pioniere, Innovatoren, Wegbereiter – seit nunmehr 20 Jahren ist das Automation Technology Technologieunternehmen AT – Automation Technology die erste Wahl, wenn es um die Entwicklung neuer, besonders effektiver Lösungen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung geht. Vor allem der 3D-Laserprofilsensor die 3D-Kamera sind Flaggschiffprodukte des Komponentenherstellers, mit denen sich AT seit zwei Jahrzehnten eine unangefochtene Position als Weltmarktführer gesichert hat.

Aber warum ist das so? Mit 4.096 Messpunkten bietet AT die weltweit hochauflösendste und zugleich schnellste 3D-Kamera an. Zudem punktet das 1998 von den beiden Ingenieuren Dr. André Kasper und Michael Wandelt gegründete Unternehmen nicht nur mit einer vielfältigen Auswahl an 3D-Laserprofilsensor , sondern auch mit einem einzigartigen modularen Konzept für 3D-Sensoren, sodass diese für nahezu jede Anwendung in jeder Branche eingesetzt werden können.[sc_image position=“centered“ disable_lightbox=“1″ src=“/8764″]Wie AT innerhalb weniger Wochen zum Marktführer für 3D-Kameras wurde

Den Anstoß für die Entwicklung des ersten 3D-Produkts gab Ende 2001 ein Projekt zur Prüfung von Kupplungs- und Bremsscheiben. Zu dieser Zeit arbeitete AT an einer Lösung mit einer Triangulationskamera eines schwedischen Partners, erkannte jedoch schnell, dass diese hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit an ihre Grenzen stieß und die Anforderungen nicht erfüllen konnte. Gründe dafür waren unter anderem eine unzureichende Sensor-Geschwindigkeit, eine instabile Schnittstelle, eine zu geringe Auflösung sowie fehlende Hardware zur Bilddatenerfassung. Angetrieben von der Idee, 3D-Bildverarbeitung einem selbst entwickelten, bahnbrechenden Produkt revolutionieren zu können, entwickelte AT innerhalb weniger Wochen eine eigene 3D-Kamera, die die Machine-Vision-Branche nachhaltig veränderte. Mit der Einführung der C3-Kamera brachte das Technologieunternehmen als erstes eine Lasertriangulationskamera mit einem Hochgeschwindigkeits-CMOS-Detektor auf den Markt, die erstmals mit einem stabilen Industriestandard für zuverlässige Datenübertragung überzeugte – nämlich mit CameraLink als Standardschnittstelle und einem Framegrabber als Hardware.

„Wir verfügten über das technische Know-how, die Anwendungserfahrung und schon damals über viel Pioniergeist, um eine solche technologische Innovation umzusetzen. Der Erfolg gab uns Recht und motivierte uns natürlich enorm, an der Entwicklung der 3D-Produkte festzuhalten und diese weiter zu optimieren. Zudem ist es unser oberstes Ziel, unseren Kunden stets die bestmögliche Lösung anzubieten. Deshalb arbeiten wir ständig an der Weiterentwicklung unserer Produkte – auch im Hinblick auf die steigende Leistungsfähigkeit der Mikroprozessoren –, um jedem Wunsch gerecht zu werden und alle Anforderungen zu erfüllen“, erklärt André Kasper, Mitbegründer und CTO von AT – Automation Technology.Warum AT auch heute noch die erste Wahl für 3D-Kameras ist

Unmittelbar nach der Entwicklung des Modells 1280 der C3-Kamera kam das Modell 2350 auf den Markt, das 3D-Bildverarbeitung seiner doppelten Auflösung erneut für Aufsehen in 3D-Bildverarbeitung sorgte. Mit der späteren Einführung der C4-Serie und des Modells C4-4090-GigE präsentierte AT schließlich im November 2011 die weltweit erste 12-Megapixel-3D-Kamera, und für die völlig neue, ebenfalls enorm leistungsstarke C6-Serie entwickelte das F&E-Team sogar einen eigenen Hochgeschwindigkeits-Sensorchip.

Was hat sich also seit der Entwicklung der ersten C3-3D-Kamera bis zur heutigen C6-Serie getan? Entscheidende Faktoren sind vor allem die Optimierung der Funktionalität durch neue Features wie MultiPart MultiPeak oder die neue GeniCam 3.0-Schnittstelle, die Steigerung der Profilgeschwindigkeit sowie die Verbesserung der Auflösung und damit auch der Präzision. Zudem hat die Integration von High Dynamic Range die Bildqualität des Detektors erhöht, und die 3D-Sensoren von AT überzeugen zudem durch die Einführung von Laserlinien, die nun gerader und rauschärmer sind. Damit wird AT seinem Ruf als innovativer Vorreiter in der Bildverarbeitungsbranche weiterhin gerecht – auch wenn das Technologieunternehmen in typisch norddeutscher Bescheidenheit auf Understatement setzt und es vorzieht, seine Fähigkeiten durch außergewöhnliche Leistung unter Beweis zu stellen.

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