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Infrarotkamera mit Mikroskopoptik von AT: Kostengünstige Alternative zu gekühlten Infrarotkameras

13. September 2021
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Hochpräzise Ergebnisbilder, mikropräzise Erkennungsmöglichkeiten, detaillierte Analysefunktionen: Die speziell für den Einsatz in der zerstörungsfreien Prüfung entwickelte Infrarotkamera mit Mikroskopoptik von AT – Automation Technology zahlreiche Vorteile bei der Prüfung kleinster Bauteile. Die wohl häufigste Anwendung der Kamera ist die Prüfung elektronischer Bauteile. Da diese oft so winzig sind, dass normale Infrarotkameras hinsichtlich der Auflösung an ihre Grenzen stoßen, ist die Infrarotkamera mit Mikroskopoptik von AT die optimale Lösung für die zuverlässige Funktionsprüfung des zu inspizierenden Mini-Objekts und damit für die Qualitätskontrolle.AT – Automation Technology mit der Infrarotkamera mit Mikroskopoptik ein sehr kundenfreundliches Werkzeug entwickelt, da detaillierte Analysen im Mikrometerbereich in der Regel nur mit gekühlten Infrarotkameras durchgeführt werden können, die sehr teuer und wartungsintensiv sind. Die Lösung von AT hingegen ist kostengünstig, wartungsfrei und gleichzeitig von besonders hoher Qualität und technischer Raffinesse. Mit Hilfe der Mikroskopoptik ist eine Auflösung von bis zu 10 Mikrometern bei einem Abstand von 12 Millimetern zum Objekt möglich. Hervorzuheben sind zudem die sehr kompakten Abmessungen der Kamera-Optik-Kombination, und die Kamera kann problemlos auch in rauen Umgebungen in einem Temperaturbereich von -35° bis +55° eingesetzt werden.[sc_image position=“centered“ disable_lightbox=“1″ src=“/8644″]

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