Messprinzip
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Lasertriangulation
Das Gerät erfasst Höhenprofile und Höhenbilder nach dem Prinzip der Lasertriangulation. Bei diesem Verfahren wird eine Laserlinie aus einer Richtung auf das Zielobjekt projiziert. Der Bildsensor erfasst das Objekt aus einem anderen, aber bekannten Winkel. Das resultierende Sensorbild wird vom eingebetteten Prozessor ausgewertet und in ein einzelnes Höhenprofil umgewandelt. Durch Bewegen des Ziels mit einer bestimmten Geschwindigkeit unter der Laserlinie kann ein vollständiges Höhenbild erfasst werden. Die drei Punkte – Laser, Sensor und Ziel – sowie die Winkel und Abstände zwischen ihnen definieren die Triangulationsgeometrie.
Geometrische Abhängigkeiten
Es gibt drei grundlegende Geometrien, auf denen das gesamte Gerät aufgebaut und kalibriert ist:
Field of View
Working Distance
Triangulationswinkel

Koordinatensysteme
Das Koordinatensystem des Geräts lässt sich wie folgt beschreiben: Die X-Achse gibt die Breite des Messbereichs entlang der Laserlinie an, die Y-Achse gibt die Transportrichtung an und die Z-Achse gibt die Höhenwerte entlang der Laserebene an.
Die folgende Abbildung zeigt die typische Geometrie der Triangulation.

Sensorauflösung
Die Auflösung des Sensors ist in jeder Achse unterschiedlich:
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ΔX: Auflösung entlang der Laserlinie und quer zum Ziel (lateral). Dies entspricht der Breite des Sichtfelds geteilt durch die Anzahl der Pixel des Bildsensors
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ΔY: Auflösung senkrecht zur Laserlinie (in Bewegungsrichtung). Sie hängt direkt von der Messfrequenz und der Transport ab.
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ΔZ: Höhenauflösung. Die Laserlinie wird senkrecht auf die Objektoberfläche projiziert, während die Kamera das Objekt unter dem Triangulationswinkel α erfasst. Die Höhenauflösung lässt sich näherungsweise wie folgt berechnen:




